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August

06.

Ab 13:00 Uhr

JuPeinander

Alzey

Irish Pub

JuPeinander Alzey


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Kommentare: 14
  • #1

    franz (Sonntag, 26 Januar 2014 13:38)

    ein guter anfang,
    so was gab es bisher noch nicht. ich hoffe das angebot wird angenommen. ich machs auf jeden fall publik.

  • #2

    Luzilla (Sonntag, 26 Januar 2014 22:08)

    Na dann bin ich jetzt mal gespannt, was sich hier noch tut...

    Bis bald,
    Luzi

  • #3

    franz (Montag, 10 März 2014 15:06)

    hallo ihr angehörigen, wo bleibt euer wort?

    wir beissen nicht

    franz

  • #4

    jjsa (Freitag, 01 August 2014 07:25)

    Das Leidensdruck bei Angehörigen ist zwar geringer als für die Patienten existiert aber. Angehörigen haben spezifische Belastungen. Rollverschiebungen sind an der Tagesordnung, irgendwann ist möglicherweise Pflege angesagt.
    Ein Austausch dürfte mehr als sinnvoll sein.

    Jean-Jacques (Angehörigen)

  • #5

    nany (Freitag, 13 März 2015 03:48)

    Hallo,
    als erstes vorweg,
    ich bin angehörige.
    ich begrüße diese angebotene HILFE?
    bin aber etwas anderer meinung als jjsa.
    ich denke das der leidensdruck für angehörige größer ist als bei dem betroffenen.
    es würde mich interessieren wie andere angehörige darüber denken und emfinden.ich bin gerne bereit meine meinung zu erklären.
    lg nany

  • #6

    womofan (Donnerstag, 21 Mai 2015 23:28)

    Hallo zusammen,
    ich denke den Druck von Angehörigen und Betroffenen kann man nicht vergleichen. Beide müssen sich auf eine komplett neue Situation einstellen. Für die Betroffenen sind natürlich die körperlichen Einschränkungen belastender, für die Angehörigen ist die psychische Belastung groß - Rollentausch, für den Partner mitdenken und den Alltag organisieren. Die Sorge um das körperliche Wohlbefinden des Partners. und die Frage "was kommt da auf uns/mich zu?". Ich finde es toll hier endlich eine Plattform gefunden zu haben, wo man sich mit mehr oder weniger Gleichaltrigen die in der gleichen Lebenssituation (Kinder, Beruf....) stecken, austauschen kann.
    Freue mich daher darauf hier öfter mal was zu lesen bzw. zu schreiben.

    Liebe Grüße
    womofan

  • #7

    Sonja (Dienstag, 02 Juni 2015 21:54)

    Ich freue mich eine Plattform für Angehörige und eine Austauschmöglichkeit zu finden.Mein Mann hat seit 15 Jahren Parkinson.Er ist jetzt 58.Zu sehen wie die Krankheit einen Menschen verändern kann,was Nebenwirkungen aus machen können, kann an die Grenze von Belastbarkeit gehen.
    Schönen Abend
    Sonja

  • #8

    jjsa (Sonntag, 05 Juli 2015 16:20)

    nany, womofan
    Der Druck von Patienten uns Angehörigen sind anders. Wer am meisten leidet ist schwer zu bestimmen, dies liegt unter anderem in der Persönlichkeit der einzelnen. Ein positiv eingestellten Mensch der Stress-resistent ist, wird egal ob Patient oder mti-Betroffene ist, besser mit der Diagnose umgehen können als derjenige der konträre Eigenschaften besitzt. Je nach Verlauf der Krankheit kann sicherlich ein Angehörigen, der am Anfang nur eine geringe Belastung hatte nach und nach mehr Leiden erfahren als der Patient. Der umgekehrten Fall ist natürlich auch denkbar.

  • #9

    Heidi (Montag, 20 Juli 2015 14:39)

    Mein Mann ist 67 (ich 64) und erhielt vor einem Jahr die Diagnose Parkinson. Am schlimmsten waren die 8 Jahre davor, als er Veränderungen und Symptome verdrängte. Ich würde mir alles nur einreden. Insofern hat mich diese schlimme Diagnose auch irgendwie erleichtert, denn jetzt können wir uns konkret informieren und aktiv etwas tun. Ich denke, nur wenn Angehörige mitziehen, wird sich der Betroffene nicht in sein Schneckenhaus zurückziehen. Gedanken, darüber, wer mehr "leidet", mache ich mir derzeit nicht. Wichtiger erscheint es mir nach vorn zu schauen, zu sehen was noch geht und dies ggf. zu erhalten oder wieder zu verbessern, Neues entdecken und trotz Parki Spaß zu haben. Wir haben im Leben noch viel vor, auch wenn wir schon über 60 sind. Das Alter sieht man uns übrigens nicht wirklich an, denn wir treiben regelmäßig Sport, haben gezielt unsere Ernährung umgestellt, fahren noch mit dem Zelt in Urlaub, gehen ins Theater und sind auch sonst aktiv. Seit ein paar Jahren tanzen wir in einer Hobbygruppe für Gesellschaftstanz. Meiner Meinung bringt das den größten Effekt.

  • #10

    Heidi (Montag, 14 September 2015 15:26)

    Hallo, inzwischen haben wir unsere neue Gruppe in Chemnitz gegründet. Wir sind 21 Leute. Die Angehörigen haben den Wunsch geäußert, sich auch ab und zu separat von den Betroffenen zu treffen. Finde ich gut. Mich würde interessieren, was andere Gruppen zu solchen Treffen machen, nur Erfahrungsaustausch oder auch andere Dinge, wo die Angehörigen einfach mal abschalten können, etwas für sich tun und sich selbst wichtig sind?

  • #11

    Klara (Mittwoch, 10 Februar 2016 04:12)

    Hallo, der letzte Eintrag ist ja nun schon eine Weile her. Existiert dieser Chat noch? Es würde mich freuen. Ich schau später wieder rein.

  • #12

    klabaudermann (Montag, 11 April 2016 05:02)

    Diese Seite ist wohl sehr wenig besucht.Gibt es eine andere Möglichkeit für Angehörige sich auszutaschen?

  • #13

    Mary (Donnerstag, 05 Mai 2016 09:13)

    Ich glaube auch, dass dieser Austausch sehr wichtig ist und würde mich gerne mit anderen Angehörigen austauschen. Hoffentlich kommen viele in den Chat

  • #14

    Lisa (Montag, 18 Juli 2016 22:42)

    Hallo!
    Ich wäre auch sehr daran interessiert Kontakt mit anderen Angehörigen aufzunehmen. Wäre jemand dazu bereit?
    Vielen Dank!

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Kommentare: 1
  • #1

    franz (Sonntag, 26 Januar 2014 13:40)

    wichtig ist, das weiss ich von meiner partnerin, dass der raum nur von angehörigen genutzt werden darf. das ist schwierig, das weiss ich aber das vertrauen muss da sein.