Entspannung

Als gesunder Mensch reicht es auch schon mal, die Füße hochzulegen, oder in der Wanne ein heißes Bad zu nehmen.

 

Aber was tun, wenn das nicht mehr ausreichend erscheint?

 

Wir verfallen nun mal mit der Diagnose schneller in Stress auslösende Situationen, als gesunde Menschen.

 

Die Hektik, die Schnelligkeit die um uns herum existiert, können wir mit bestimmten Entspannungstechniken gut bis sehr gut in den Griff bekommen.

 

Manch einer macht die ersten Erfahrungen damit in Kur- oder Rehamaßnahmen. Der eine pennt sofort ein, der andere versucht sich krampfhaft zu entspannen, was dann meist damit endet, dass man sich sagt:" das ist nichts für mich, ich kann nicht auf diese Weise entspannen“!

 

Wichtig ist dabei ist:

 

- Entspannen lernt man nicht von heute auf Morgen

 

- bei welcher Art auch immer, man muß es regelmäßig machen

 

- es bedarf einiger Anläufe, bevor man seine Entspannungstechnik gefunden hat

 

-Entspannen hat nichts mit schlafen zu tun

 

Wir haben im Team von jung und Parkinson einen dabei, der das nicht braucht, weil er ein cooler Typ ist. Der Zweite macht gerade Erfahrungen damit, Techniken zu erlernen, weil er merkt, dass er nicht mehr hinterher kommt. Und der Dritte im Bunde wendet seit nunmehr 11 Jahren das Autogene Training regelmäßig an, weil er damals an einem Punkt ankam, wo er nicht mehr zur Ruhe kam. Meditationen gehören auch noch dazu.

 

Wenn du von dir sagen kannst, ok ich bin cool genug ich brauch das nicht, Glückwunsch!

 

Solltest du aber das Gefühl haben, mit 90km/h im ersten Gang durch die Ortschaft zu fahren, also permanent im roten Drezahlbereich zu sein, dann schau dir unsere Links genauer an!